PREMIERE | Zeitgenössische Tanzperformance ONOS
27. Februar, 19 Uhr. Klaipėda Kulturfabrik
Tickets > https://bit.ly/ONOS_Bilietai
Ihre Onos –
anos O n o s
viSOS O N O S
–
Onago
On-a-go
Ego On
On O
No
– –
–
Die vier Onos. Vier unsichtbare Balken und verfallende Böden.
Vier formen den Raum.
Sie schaffen eine Architektur des Körpers und der Beziehungen. zerbrochen, rebellisch, intim.
protestieren, warten, brechen das Schweigen, versöhnen sich, on/off/on/off-hold.
Durch ihre Körper ermöglichen sie die Rückkehr dessen, was unsichtbar geblieben ist.
Onos erwecken die verlorenen Schwingungen der Stimmen wieder zum Leben.
Onos (re)erschaffen das Heute.
anos O n o s
viSOS O N O S
–
Onago
On-a-go
Ego On
On O
No
– –
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Die vier Onos. Vier unsichtbare Balken und verfallende Böden.
Vier formen den Raum.
Sie schaffen eine Architektur des Körpers und der Beziehungen. zerbrochen, rebellisch, intim.
protestieren, warten, brechen das Schweigen, versöhnen sich, on/off/on/off-hold.
Durch ihre Körper ermöglichen sie die Rückkehr dessen, was unsichtbar geblieben ist.
Onos erwecken die verlorenen Schwingungen der Stimmen wieder zum Leben.
Onos (re)erschaffen das Heute.
Die Aufführungen des Sheiko Dance Theatre sind unerwartete, vielschichtige szenische Erzählungen, die zeitgenössischen Tanz, Musik und bildende Kunst miteinander verweben. Mit den Aufführungen von TRAVELLING CHURCHES, FORGOTTEN, INDIGO. DAS SCHLIEMANN PROJECT hat das Theater das Potenzial des Tanzes hervorgehoben, aktuelle Themen der Geschichte und Identität auf die zeitgenössische Bühne zu bringen.
Das neue Werk ONOS setzt die Linie der Tanzarchäologie fort. Diesmal wenden sich die Macher der Welt der litauischen Herrenhäuser zu, dem Alltag und den Schicksalen der Frauen, die dort lebten. Die Choreografinnen Agnija Šeiko und Lina Puodžiukaitė-Lanauskienė erkunden gemeinsam mit dem Kreativteam, wie Schweigen, Verluste und Interpretationen der Geschichte unsere postkoloniale Identität geformt und das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft ausgelöscht haben.
In ONOS wird der Körper zur Architektur – Bewegung verbindet den Raum, seine Elemente und die innere Welt des Menschen. ONOS – als gemeinsamer Nenner – versucht, die verstreuten Fragmente einer verlorenen Geschichte zu sammeln und jenen eine Stimme zurückzugeben, die gelebt haben und wieder leben werden.
Choreographen: Agnija Šeiko und Lina Puodžiukaitė-Lanauskienė und Tänzer
Tänzer: Gintarė Marija Ūsė, Ugnė Kavaliauskaitė, Ema Senkuvienė, Marija Ivaškevičiūtė
Komponist: Kristijonas Lučinskas
Bühnenbildner: Sigita Šimkūnaitė
Kostümbildnerin: Sandra Straukaitė
Dramaturg: Goda Dapšytė
Lichtdesigner: Andrius Stasiulis
Produzent: Judita Strumilaitė
Produktionsteam: Rasa Morkūnaitė, Darius Berulis, Vilma Ramašauskaitė, Gintarė Marija Ūsė, Edvardas Kažarnovičius
Tänzer: Gintarė Marija Ūsė, Ugnė Kavaliauskaitė, Ema Senkuvienė, Marija Ivaškevičiūtė
Komponist: Kristijonas Lučinskas
Bühnenbildner: Sigita Šimkūnaitė
Kostümbildnerin: Sandra Straukaitė
Dramaturg: Goda Dapšytė
Lichtdesigner: Andrius Stasiulis
Produzent: Judita Strumilaitė
Produktionsteam: Rasa Morkūnaitė, Darius Berulis, Vilma Ramašauskaitė, Gintarė Marija Ūsė, Edvardas Kažarnovičius
Die Aufführung verwendet eine intensive Beleuchtung.
Das Projekt wird finanziert von: dem Litauischen Kulturrat, der Stadtverwaltung Klaipėda, der Gemeinde Neringa
Partner: das Nida Kultur- und Tourismusinformationszentrum „Agila“, die Nationale M.K Čiurlionis Kunstschule, die Kulturfabrik Klaipėda
Danksagung: an Dalia Puodžiukienė, Beraterin für Herrenhausarchitektur, Kristina Petrauskei, Historikerin und Museologin
Dauer: 60 Min.
Foto. K. Meliauskas
Partner: das Nida Kultur- und Tourismusinformationszentrum „Agila“, die Nationale M.K Čiurlionis Kunstschule, die Kulturfabrik Klaipėda
Danksagung: an Dalia Puodžiukienė, Beraterin für Herrenhausarchitektur, Kristina Petrauskei, Historikerin und Museologin
Dauer: 60 Min.
Foto. K. Meliauskas